Das Plakat mit der Einladung zum Musical sorgte für einen vollbesetzten Singsaal mit vielen begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauern.
Im Hotel Giessbach wohnte einst eine Gespensterschar. Der Baulärm aber störte die Gespenster.
Deshalb flog ein Gespenst davon und fand im Kamin der Rothornbahn ein neues Daheim.
Nur wer einen verzauberten Hut hatte, konnte das Gespenst sehen. Es besuchte jeden Tag seine Freunde.
Die Heizer der Rothornbahn machen sich an die Arbeit."Mier mangleti gan iizfiiren; d'Liit warten nid gären."
Hulder lernt das Brienzerrothorndampfbahngespenst kennen. Ab sofort heisst dieses "Hopp".
Die beiden besuchen Wurzel. Dieser ist traurig, weil alle seine Wurzelfiguren ein trauriges Gesicht machen.
Auch Nemesius Knauser kann es nicht verstehen. Seit Tagen hat er immer weniger Geld im Beutel.
Rosa Mosa, die auf dem Lötschberg unterwegs ist, kann es nicht glauben. Alle ihre Rosen sind verwelkt.
Der Streckenwärter Bitzer kann es nicht fassen, dass so viele Schrauben locker sind.
Planalp! Fiif Minuti Ufenthalt zum Wassertanken!
Strickliesel schafft es nicht mehr, zwei gleiche Socken zu stricken. Was für ein Spuk steckt denn hier dahinter?
Hulder ist verschwunden. Hopp holt sich Rat beim Zauberer Swasimach. Aber auch er weiss nicht, was los ist.
Eusebius kann es nicht verstehen: Steine haben die Rothornbahn blockiert. Passagiere helfen, die Steinlawine wegzuräumen.
Auch Hopp's Freund Wenzel ist wütend. Seine Kuh Babette gibt seit Tagen blaue Milch.
Wenzels Zwillingsbruder Wendolin geht es nicht besser. Seine Sau Flora will nicht mehr fressen.
Hopp muss nun bei Kordula einen Knopf von Blasius bekommen. Damit kann es vielleicht die Probleme lösen.
Schliesslich gelingt es Hopp und seiner Gespensterfamilie, Blasius und Hulder zu finden. Blasius Mamertus entschuldigt sich und gibt für alle ein Fest.
"Chömet mit, zum Mamertus als Gescht, u mir fiire ir Höli es Fescht. Alli lache, hei Fröid u sy froh, dass no alles isch guet usecho."