„Bonus jocus“ inszeniert Hänsel & Gretel

„Bonus jocus“ inszeniert Hänsel & Gretel

„Bastelt einen Lebkuchen, den ihr dann auf der Bühne wieder entdecken werdet!“ So ist bereits klar, dass diese  Aufführung die Erst- und ZweitklässlerInnen nicht nur zum Zuschauen einlädt.

In bildhaftem Berner Dialekt führt die Erzählerin S. Flück durch das bekannte Märchen. Allerdings gibt es in E. Humperdincks Oper ein paar Abweichungen; zudem hat das Ensemble „bonus jocus“ die Rollen auf Hänsel (A. Schweri), Gretel (R. M. Kessler) und den Sandmann beschränkt. Die beiden Sängerinnen vermögen mit ihren warmen und klaren Stimmen das Publikum in ihren Bann zu ziehen: die bekannten Melodien „Brüderlein, komm tanz mit mir“, „Ein Männlein steht im Walde" und „Abends, wenn ich schlafen geh“ entlocken einigen ein Mitsummen. Zum Glück kennt die Pianistin Chr. Thöni auch so viele unserer vorgeschlagenen Schlaflieder und begleitet sie ebenso einfühlsam und gekonnt wie die Sängerinnen auf der Bühne. - Übrigens: der Staub des Sandmanns glitzert noch bis am Abend in den Haaren und an den Wangen einzelner Kinder …..

„Wann kommt die Hexe?“ so der Wunsch einiger SchülerInnen; die Frage, ob sie sich diese denn vorstellen könnten, wurde klar bejaht. 

Das Mittanzen, Hexenbesen fliegen lassen, Kuckuck pfeifen und den eigenen Lebkuchen am Haus suchen bieten geeignete Mithilfe und Abwechslung zum Zuhören und lassen die Zeit rasch verfliegen.
Die süsse Überraschung für jeden beim Ausgang lässt die gelungene Darbietung allen in bester Erinnerung bleiben.

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